Donnerstag, 18. Dezember 2008

Das Weihnachts-Wörterbuch für Frauen


Er sagt: „Du kennst doch mein schlechtes Gedächtnis.“


Er meint: „Ich habe vergessen, den Rosenkohl zu kaufen, aber habe dir stattdessen einen Mistelzweig aus Plastik mitgebracht.“






Er sagt: „Ich dachte, du hättest dieses Jahr ein ganz besonderes Geschenk verdient.“


Er meint: „Die Schmuckverkäuferin war eine Wucht, und ich wollte sie genauer ansehen.“






Er sagt: „Entspann Dich doch mal, Liebling. Weihnachten soll doch eine friedliche Zeit sein.“


Er meint: „Ich kann nicht in Ruhe fernsehen, wenn du Staub saugst.“






Er sagt: „Wir werden zu spät zur Weihnachtsfeier kommen.“


Er meint: „Damit habe ich einen guten Grund, wie ein Wahnsinniger zu rasen.“






Er sagt: „Oh, Socken! Genau die habe ich mir gewünscht.“


Er meint: „Wo ist mein richtiges Geschenk?“






Er sagt: „Weihnachten geht es nicht um materielle Dinge.“


Er meint: „Ich habe vergessen, dir ein Weihnachtsgeschenk zu besorgen.“






Er sagt: „Am ersten Weihnachtstag kommt ein spitzenmäßiger Film.“


Er meint: „Es ist ein Film mit Colts, Messern, schnellen Autos und nackten Frauen.“





Er sagt: „Ich dachte, wir wollten uns dieses Jahr nichts schenken?“


Er meint: „Ich wusste, das du ein Geschenk willst, aber ich habe es nicht geschafft, eines zu kaufen.“





Er sagt: „Kann ich dir beim Weihnachtsessen helfen?“


Er meint: „Warum steht es noch nicht auf dem Tisch?“






Er sagt: „Ich kann die Plätzchen nicht finden!“


Er meint: „Die Plätzchen sind mir nicht von selbst zugeflogen, sie können also nicht da sein.“











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