Dienstag, 5. August 2008

Schwarze nackt im Tropenregen

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Es waren die ersten Regentage seit Monaten und es regnete in Strömen. Hier im tropischen Regenwald im tiefsten Afrika empfanden alle diesen ersten anhaltenden warmen Tropenregen zu Beginn der Regenzeit als Erlösung vom drückenden Klima der letzten Tage und vom Flirren der Sonne über den staubigen Pisten.

Ich war mit meinem Pick-Up zusammen mit meinem afrikanischen Kollegen und Counterpart unterwegs und die schmale aufgeweichte Piste wäre schon bei trockenem Wetter kein reines Vergnügen gewesen. Wir hatten noch etwa drei Stunden Fahrt vor uns - soweit man das bei diesen Straßenverhältnissen überhaupt abschätzen konnte. Unsere unersättliche Lust auf erotische Abenteuer in Afrika hatte uns während unserer zahlreichen gemeinsamen Touren schon oft in die verrücktesten Situationen gebracht.
Ich malte mir gerade aus, wie dieser warme Regen bei knapp dreißig Grad meine nackte Haut massierte als mein Kollege vorschlug irgendwo im Busch zwei schwarze Schönheiten aufzureissen, zumal der Tag ohnehin total durcheinandergeraten war. Da gingen von einem Trampelpfad kommend drei schwarze Schönheiten mit gefüllten Wassergefäßen auf dem Kopf graziös und vollkommen nackt durch den Regen auf die Piste zu.



Der Pick-Up schlingerte kaum kontrollierbar hin und her und benötigte die ganze Breite der schlammigen Piste. Wir fuhren ganz langsam auf die Frauen zu, die sich im Regen nach uns umdrehten, uns fröhlich anlachten und zuwinkten als sie uns sahen.
Natürlich wollten sie mitgenommen werden. Zu ihrem Dorf mitten im tiefesten Busch Afrikas waren es noch einige Kilometer. Ich hielt an und die drei sprangen in unsere Doppelkabine, aber nicht etwa auf die Rücksitzbank, nein zu fünft saßen wir vorne im Pickup. Weiterzufahren, daran war nicht zu denken, saß doch eine der Schönheiten mirnichts dirnichts auf meinem Schoß und drückte ihre prallen Brüste gegen mein Gesicht. Meinem Kollegen ging es auch nicht schlechter. Nur die Dritte im Bunde war noch etwas unentschlossen.
Meine Hose und mein Hemd waren sofort pitschnass. Ich spürte wie meine Lenden pulsierten und meine Hose bald zu platzen drohte.





Josephine war total scharf auf mich und griff mir in die Hose, was mich fast zum Explodieren brachte. Gerade rechtzeitig hüpfte sie aus dem Pick-Up hinaus in den prasselnden Regen und zog mich mit sich zurück auf den Trampelpfad, von dem sie gerade herkamen. Dort kniete sie sich vor mir nieder, packte mein gewaltiges Teil aus und verwöhnte mich mit allen Raffinessen.
Warmer Regen plätscherte auf unsere nackte Haut. Unsere Körper zuckten ekstatisch im gemeinsamen Rhythmus bis wir nur noch die Leidenschaft unserer Körper spürten und den sanft plätschernden Tropenregen.
Zurück am Pick-Up kam gerade mein Kollege von der anderen Seite mit seiner Gespielin aus den Büschen. Die Dritte wartete derweil im Pick-Up als ob es das natürlichste wäre, was ihre beiden Schwestern da mit uns getrieben hatten. Wir setzten die drei Schönheiten in ihrem Dorf ab und verabredeten uns bald mal wieder den gemeinsamen Rhythmus unserer nackten Körper zu spüren; was sich leider nicht mehr ergab, denn im Regen waren wir ohne es zu bemerken ziemlich weit von der rechten Piste abgekommen und mussten deswegen in einem Dorf im Busch übernachten, doch das ist eine andere Geschichte.

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